Folge 163: Das Altersvorsorgedepot als große Chance für die gesamte Branche – mit Christian Machts
Shownotes
Das Altersvorsorge-Depot könnte die private Altersvorsorge in Deutschland grundlegend verändern: weg von einer stark garantie- und nominalwertorientierten Vorsorge, hin zu langfristiger Kapitalmarktteilhabe mit deutlich größeren Freiheitsgraden. Christian Machts von Franklin Templeton diskutiert mit Christian Hammes, welche Chancen, Risiken und Umsetzungsfragen daraus für Anleger, Berater und Produktanbieter entstehen.
Im Mittelpunkt steht der kulturelle Paradigmenwechsel: Aktien, ETFs, aktive Strategien und perspektivisch auch Private Markets können Altersvorsorge stärker als bislang zu einem realkapitalorientierten Vermögensaufbau machen.
Das Gespräch analysiert, welche Produkt- und Vertriebsmodelle sich durchsetzen könnten, warum Transparenz, Beratung und verständliche Kommunikation wichtiger werden und weshalb das Altersvorsorge-Depot nicht auf einen staatlich geförderten ETF-Sparplan reduziert werden sollte.
Schließlich geht es um die strategische Umsetzung: Lifecycle-Modelle, Risikosteuerung, individuelle Aktienquoten, Private Markets, Riester-Migration, KI-gestützte Beratung und die Einbettung des Depots in eine ganzheitliche Finanzplanung. Das Altersvorsorge-Depot erscheint damit weniger als einzelnes Produkt denn als langfristige finanzplanerische Architektur.
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Disclaimer: Die in diesem Beitrag enthaltenen Informationen stellen keine Anlageberatung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzprodukten dar. Geldanlagen sind mit Risiken verbunden – bis hin zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals. Bitte informieren Sie sich sorgfältig, bevor Sie Investitionsentscheidungen treffen.
Transkript anzeigen
00:00:04: Warum wird das Altersvorsorgedepot einen größeren Einschnitt für die deutsche Anlagekultur darstellen als alle früheren Reformen der robaten Altersversorgung?
00:00:13: Warum müssen sich versichere aller Art Finanzberater, Neogroker und der institutionelle Alters-Vorsorgesektor genauso wie unabhängige Finanzplaner jetzt mit dem AVD Thema beschäftigen.
00:00:26: Was braucht es um erfolgreich an der AVD Story zu patizipieren?
00:00:31: Und wie frei können Anleger thematische, regionale Schwerpunkte setzen?
00:00:35: Welche Rolle spielen Private Equity-Infrastruktur und andere Marketsthemen?
00:00:42: Die Schweiz ist doch so teuer,
00:00:48: wir hören uns ja immer wieder.
00:00:49: Und damit reduziert
00:00:50: sich die Zinsdefinanz?
00:00:53: Das Geschäftsmodell der Bank hat ja die Transformation der Fristigkeit.
00:00:56: In diesem Gespräch hat man
00:00:57: viel mehr Sensitivität zu disasternden.
00:00:59: Die Unternehmen sind eigentlich in den vergangenen Jahren noch kukusfähig.
00:01:02: Welche lösen vielleicht sogar gesellschaftliche Pläne?
00:01:05: Okay, wenn es einen Call gibt... Ja, hundert Prozent sicher!
00:01:07: ...in
00:01:07: Springfield, they're eating the dogs.
00:01:09: Herzlich willkommen in das große Bild dem gemeinsamen Podcast des Private Banking Magazinen und Eta Family Office.
00:01:15: Und heute haben wir ein ganz besonderes Gespräch vor uns, auf das ich mich sehr gefreut habe.
00:01:20: Wir beleuchten heute das Altersvorsorge-Depot.
00:01:23: Wir tun das im Rahmen eines Partnergesprächs mit Franklin Templeton – vielen Dank dafür!
00:01:28: Dafür hat uns Franklin Templleton den Country CEO Deutschland und Österreich vorbeigeschickt.
00:01:33: Christian Machtz Ich muss Ihnen Christian Macht gar nicht vorstellen, Sie kennen ihn.
00:01:37: Und wir gehen mit ihm gemeinsam in den Maschinenraum von Franklin Templeton und beleuchten was das Haus für das Thema Altersvorsorge-Depot vorbereitet hat schon seit Langem.
00:01:48: Wir haben regulatorisch eigentlich wenig Zeit gehabt um das Thema altersvoresorge-depot bis zum ersten Januar zwei tausend siebenundzwanzig umzusetzen.
00:01:56: die Zeit rast da wirklich Und alle, die sich beratend und umsetzend mit dem Thema Altersvorsorgedepot zu beschäftigen haben finden in diesem Gespräch den idealen Startpunkt.
00:02:07: Das heißt wenn Sie gerade dabei sind, sich das Thema einzuarbeiten dann lade ich Sie einen Hönse genau zu weil wir alles besprechen, alles beleuchten was logistisch, regulatorisch technisch zu beachten ist.
00:02:17: Wir lernen kennen was ein großes
00:02:19: Haus
00:02:20: im Thema Altervorsorge, das global tätig ist in diesem Bereich auf der Privatseite, auf der institutionellen Seite vorbereitet hat um dieses Erfolgsthema und dieses ich sage mal aus der rhythmatorischen Sicht wirklich im Ausland auch sehr positiv beleuchteten Thema als das Vorsorgedepot zu begleiten.
00:02:40: Machen Sie reiche Beute viel Spaß!
00:02:42: Und vielen Dank nochmal an Christian Martz dass wir diese Gespräche führen können.
00:02:48: Zum ersten Mal begrüße ich sehr herzlich im großen Bild Christian MartZ.
00:02:53: Herzlich Willkommen in Martz.
00:02:55: Vielen Dank Hallo.
00:02:57: Herr Macht, wir haben heute bei aller politischen Diskussion die gerade in Deutschland stattfinden ein Thema das von außen und von innen in Deutschland als Reform sehr positiv zu besprechen ist und dass ganz viele Implikationen beinhaltet, dass uns alle angeht und dass uns allen ein imperativ ist nachzudenken wie wir mit einer wirklich sehr gelungen Reform umgehen.
00:03:23: Wir sprechen über das Altersvorsorgedepot Und Sie und Ihr Haus haben dieses Thema, da wissen wir seit Mai etwa was genau der Gesetzgeber für uns vorsieht.
00:03:35: Sie und ihr Haus haben sich da einen sehr substanziellen Hausaufgabenkatalog erarbeitet und ich freue mich darauf mit Ihnen dieses wichtige Thema zu besprechen.
00:03:48: diesen Entwurf gesehen haben.
00:03:50: Was war das Erste, was Ihnen aufgefallen ist?
00:03:53: Wie haben Sie darüber gedacht?
00:03:54: und wie haben sie auch im Sinne einer Bewertung diese Reform darüber
00:03:59: gedacht?".
00:04:01: Also lasse mich mal ganz vonein fangen.
00:04:03: Diese Reform ist ja nichts, was innerhalb der letzten zwölf Monate entstanden ist.
00:04:07: Sondern hier sind viele Jahre an Arbeit reingeflossen, an Diskussionen, an Beobachtungen.
00:04:14: international Und gerade sozusagen unter der letzten Regierung hat sich das ein Stück weit konkretisiert, dann hat sich die Regierung verändert.
00:04:21: Dann gab es ein bisschen auf und ab.
00:04:23: Das heißt wir zittern ehrlicherweise mit dieser Reform seit seit einigen Jahren schon.
00:04:29: Klar war immer wenn sie so oder so ähnlich
00:04:32: kommt
00:04:33: ist sie eine kleine Revolution für den deutschen Markt weil sie uns fundamental aus einer sehr klassisch Vorsorgebasierten, kapital garantierten Niedrigrendite-Ecke rausholt und uns ermöglicht tatsächlich die Breite der Bevölkerung an den Kapitarmarkt zu führen.
00:04:54: Deswegen war das was wir von Anfang an mit hoher Begeisterung dabei waren wo wir auch in Lobbyverbänden mit gearbeitet haben, wo wir über den BVI sehr intensiv mit geararbeitet haben und wo wir versucht haben genau diese Entwicklung zu begleiten auch mit ausländischen Beispiels unter Mauen und dahin zu gehen.
00:05:12: Das heißt, sie sehen mich tatsächlich heute wirklich ein Stück weit begeistert von der Reformfähigkeit die wir hier als Land beweisen.
00:05:23: Die auch die Politik an dieser Stelle beweist.
00:05:25: und klar ist auch das was wir jetzt mit dem Altersvorsorge-Deposit sind ja nur einen Baustand aus einer größeren Reform des Rentensystems.
00:05:32: Wir drücken uns glaube ich alle fest die Daumen gerade im Licht der aktuellen politischen Ereignisse dass auch die nächsten Schritte genauso konsequent angegangen werden.
00:05:42: Aber so mal, so marum ist das wirklich zu begrüßen und wirklich ein Riesenschritt für das Leib nach vorn.
00:05:48: Und ihr Haus Franklin Templeton ist ja in der Altersvorsorge, in den institutionellen Alters-Vorsorge Zuhause und sie haben die Freiheitsgrade, die man in der altersvorschage privat gestalten kann in den USA schon gesehen und Sie haben... Das was Sie gerade beschreiben würde ich auch so zusammenfassen dass man aus einer Nominalkapital Basierten altersvorsorge jetzt umbauen kann in eine real kapitalbasierte altersversorgung.
00:06:17: wir kommen also von einer anleihen basierten alterst vor sorge.
00:06:22: Wahlweise zu einer aktien oder so einer substanzwert orientierten altern versorgen und das ist ein wichtiger kultureller schritt
00:06:31: hundert prozent könne ich nicht mehr so beschreiben.
00:06:34: und es Das sind sicherlich Entwicklungen, die andere Märkte einfach an den USA oder aus Großbritannien und vielleicht auch Australien.
00:06:43: Oder auch unsere nordischen Kollegen schon vor vielen Jahren gegangen sind und zwar sehr erfolgreich gegangen sind.
00:06:50: Wir haben in Kondiental Europa und das Deutschland keine Ausnahme tendenziell eher diese älteren Systeme gehabt, die nominal basiert sind wie sie richtig beschreiben.
00:07:00: und wo ich sage okay ich habe meine Rente von X. Was X aber dann zu dem Zeitpunkt noch wert ist, ich würde inflationen.
00:07:07: Ist vollkommen unklar und Ich glaube auch deswegen ist der Schritt den wir gerade gehen so fundamental.
00:07:14: Ganz ehrlich er wird quer durch europa sehr sehr intensiv beobachtet.
00:07:18: wahrscheinlich kriegen wir das hier im land gar nicht so richtig mit.
00:07:22: Aber wer verfolgen regelmäßig auch die nachrichten in zum beispiel italienspanien portugal Die alle gerade auf deutschland schauen und sagen wow Was passiert dort?
00:07:33: Und wie wird Deutschland diese Reform dieses Rennsystems umsetzen.
00:07:37: Österreich ist bereits dabei sozusagen Teile davon zu kopieren und wir haben tatsächlich Zeitungsartikel gesehen auch von der Karriere, der das Serra aus Italien zum Beispiel die ganz klar sagt hey!
00:07:50: Deutschland ist mal wirklich ein vorderster Front wenn es um Modernisierung und Reform von solchen Systemen geht.
00:07:59: Das geht natürlich runter wie Öl, wenn sie aus Deutschland kommen.
00:08:02: Aber Stennis ist ja nicht der Ort wo wir uns wirklich verorten und als Reform freudig in Europa positionieren.
00:08:09: aber ich glaube hier können wir wirklich stolz sein auf das was gerade passiert Und Wir werden von außen sehr intensiv beobachtet werden und Ich bin mir ziemlich sicher dass das was wir gerade in deutschland bauen auch Ein ein meinstein für gesund europa werden wird wo viele länder nachziehen werden und ihre eigenen modelle auf der basis entwickeln.
00:08:30: Das wäre sehr erfreulich.
00:08:31: und was Sie beschreiben ist ja sozusagen nicht nur eine kulturelle Veränderung in den Altersvorsorge, Depots der Anleger.
00:08:43: Es ist auch ein Kulturwandel.
00:08:45: also mit dem was sie beschreiben haben sie als Haus das sehr umfassend diesen Prozess begleiten wird Ja auch die Aufgabe Informationen zu liefern aufzuklären zu helfen und zu verstehen Warum die Kapitalgedeckte oder die kapitalmarktorientierte Altersvorsorge eine andere ist als eine, die auf nominalwertbasierten Zusagen basiert.
00:09:11: Die vielleicht den Inflationsausgleich künftig noch gerade gewährleisten kann und das ist wiederum mit großer Strahlkraft auf die Aktienkultur in Deutschland verbunden.
00:09:22: hoffentlich Also sind wir alle letztendlich gefordert, uns mit den einzelnen Aspekten und den Möglichkeiten zu beschäftigen die jetzt in der Altersvorsorge umsetzen können.
00:09:34: Und wo würden Sie sagen müssen wir dazu erst ansetzen wenn wir uns anschauen wie breit die Möglichkeiten sind in die wir jetzt altersvoresorge betreiben können?
00:09:45: Ich würde mal ganz vorne anfangen und so ein bisschen in der Einordnung sagen ist das was wir gerade erleben der größten reform?
00:09:53: wir haben es gerade schon mal ganz kurz an diskutiert.
00:09:56: Das sollten wir auch als solche nie.
00:09:58: das heißt, wir sollten als solche anerkennen hey da verändert sich grade was in unserem markt und da verändert ich gerade was zum positiven uns ganz substanziell.
00:10:07: also insofern müssen wir als finanzindustrie und bier als franken temple dieses thema auch sehr intensiv begleiten.
00:10:13: dass ist wichtig das ist essentiell Und wir dürfen nicht wieder dieselben Fehler machen, die wir in der Vergangenheit oft gemacht haben.
00:10:19: Nämlich Produkte zu kompliziert machen, zu teuer zu machen, dass sie keiner mehr nachvollziehen kann und um den ganzen auch noch schwierigen Namen geben.
00:10:28: Sondern es gilt jetzt aus genau diesen Erfahrungen der Verganganheit zu lernen und sie in neue Produkte umzusetzen.
00:10:36: Jetzt haben wir folgende Schwierigkeit.
00:10:38: Jetzt ist die Verabschiedung des Gesetzes mit sozusagen finaler Zustimmung des Bundesrates am achten Mai und der Implementierung zum ersten Januar relativ kurz.
00:10:47: Normalerweise haben wir da nochmal ein Jahr dazwischen, das heißt die um so anderthalb Jahre Implementierungen gibt jedem genug Zeit sich vorzubereiten.
00:10:54: Jetzt passiert es verdammt schnell weil sie IT anpassen müssen Weil Sie Pricings finden müssen, weil die Produktpartnerschaften eingehen müssen Und hier gehts darum sehr sehr schnell aber sehr klar zu entscheiden wie sieht mein Produkt aus?
00:11:11: Und wo sehe ich tatsächlich einen Mehrwert auch für den Entkunden?
00:11:14: Das ist der Produktteil auf der einen Seite.
00:11:16: Auf der anderen Seite braucht es jetzt natürlich ein hohes Maß in Aufklärung an Schulungen, allem voran mal Berater zur Schule.
00:11:24: Mal wirklich die Profis zu Schulen auch in solche Gespräche mit den Kunden zu gehen aber... ...auf dem Endkunden wirklich mitzugeben was passiert hier gerade?
00:11:34: Welche Möglichkeiten hat er vorne?
00:11:37: Das ganze Riester-Thema hat glaube ich für ein paar Jahre für Begeisterung gesorgt und dann nach Apps ab und heute kann's keiner mehr... Und ich glaube, dass wir daraus lernen müssen, dass uns das nicht wieder passiert und dass die Fehler, die wir selber gemacht haben in zukünftige Produkte sein, sondern in Zukunft, die vor allem in Kommunikation einfließen müssen.
00:11:58: Wir dürfen nach wie vor nicht vergessen – wir haben da draußen ungefähr fünfzig-fünfzig Millionen Menschen, die für das Thema Privataltersvorsorge offen sind, die diesen Kreis gehören derer, die gefördert werden.
00:12:12: Davon hat nicht jeder online den Boot, davon hat auch nicht jeden Riechster.
00:12:15: Das heißt wir haben hier wirklich einen breiten Auftrag das zu adressieren und dass so einfach wie möglich, so verständlich wie möglich aber klaren Transparenz drüberzucken.
00:12:25: Und das ist ja nicht eine Aufgabe der stellen wir uns, da stellen sich viele ums Rabettbewerber auch und ich glaube daran wird es entscheiden Es wird gar nicht so sehr entscheidend sein den letzten Basispunkt im Preis rauszuholen oder den letzten noch mal speziellen ETF dafür aufzulegen.
00:12:41: Das wird nicht der entscheidende Faktor für den Erfolg sein, sondern wenn ich in der Lage kommunikativ sowohl die Investoren, den Endkunden mitzunehmen als auch die Berater mitzoneben auf diese Reise und dieses Produkt als echten Ankerprodukt in der deutschen Altersvorsorge zu verankern.
00:12:59: Wenn wir probieren mal genau das abschreiten was Sie gerade beschrieben haben nämlich wie so eine Implementierung aussieht.
00:13:05: Lass uns nochmal kurz über die Dimension sprechen.
00:13:07: Sie haben es angedeutet, fünffünfzig Millionen für die diese Reform gemacht wurde und mit Blick auf die alten Riesler Verträge, mit Blick darauf das was man bisher so sporadisch in der privaten Altersvorsorge geleistet hat da sind ja, möchte ich mal sagen finanzbannerische Dinge eher passiert aber nicht geplant worden.
00:13:29: Und jetzt mit dem Altersvorsorge-Depot haben wir ein Element, das einmal nochmal den Impuls gibt.
00:13:36: Seine eigene Altersversorge innerhalb dieses Depots aber vielleicht auch daneben gemeinschaftlich zu planen darüber nachzudenken in welchem Alter brauche ich welches Risiko wann muss ich an das Geld ran und wie verändert sich das?
00:13:49: Das ist ja kein starres Portfolio keine starre Asset Allocation.
00:13:54: dass werden wir noch in diesem Gespräch genau beleuchten.
00:13:59: Da werden ja viele Menschen, die sich diesen Themen noch kann ich so beschäftigt haben abgeholt werden müssen.
00:14:07: Sie haben schon gesagt der Anbietermarkt wird da sehr genau drauf eingehen.
00:14:13: was würde aus ihrer Sicht der Erfolgsfaktor sein?
00:14:15: DERA die am Ende des Tages dieses große Thema erfolgreich umsetzen?
00:14:21: und Um das vielleicht noch als zweiten Teil der Frage zu finden, welche Fehler können denn die Zuhörer machen oder vor allem vermeiden?
00:14:32: Die sich jetzt mit dem Thema Altersvorsorge beschäftigen und vielleicht in gleichen Mechanismen wie schon damals irgendwelche Dinge einfach machen damit es mal umgesetzt ist.
00:14:43: Damit schnell der Riese abgeschlossen ist, damit die staatliche Förderung da ist Der deutsche Nike dazu, die staatliche Förderung gerne zu vereinnahmen ohne dann strategisch darüber nachzudenken was er inhaltlich eigentlich daraus macht.
00:14:54: Und jetzt sind die Möglichkeiten so vielfältig und so intelligent nutzbar dass man da auch Fehler machen kann.
00:15:03: Also vielleicht zuerst mal welcher Anbieter wird sich rauskristallisieren als der Gewinner in diesem Markt?
00:15:10: Ich glaube wir werden ein Stück bei einer Zweiteilung im Markt sehen.
00:15:12: Vielleicht sogar eine Dreiteil um.
00:15:14: das kristallisiert sich mittlerweile schon mal raus.
00:15:17: Sie werden natürlich allen voran die Neobokon, die Digitalkanäle sehen.
00:15:21: Die säen sie auf dieses Thema aus verschiedenen Gründen.
00:15:25: Zum einen weil eines der erfolgreichsten Produkte auf diesen Plattformen bei den letzten zehn Jahren der ETF-Sparplan war und das Altersvorsorge Depot ist wenn man es einfach nimmt nichts anderes wie ein etwas sofistizierterer ETF Sparplan in der staatlichen Förderung nicht glaube ich so zu positionieren werde.
00:15:43: erste Fehler denen wir machen können Weil das ist es eben nicht.
00:15:47: Es ist nicht nur ein ETF-Sparplan, den ich vielleicht für fünf Jahre verahre und mir dann irgendwie ein Auto davon kaufe, sondern... ...es ist ein Baustein meiner langfristigen Altersversorgung.
00:15:57: Genau da gehört's auch hin!
00:15:59: Das heißt so müssen wir als Industrie also positionieren, dass ich hier langfristig für mein alter Vorsorge spare Vermögen aufbaue Und dann sozusagen das als eine Komponente mal da, das vor und vor auch zu legen.
00:16:17: Aber das wird der Digital Kanal sein.
00:16:18: Hier wird es einen ultraheftigen Preiskampf sehen.
00:16:21: Da sehen wir mittlerweile schon.
00:16:23: hier wird es primär über den ETF als Instrument laufen.
00:16:29: Wir werden hier wirklich ein Preis angeboten.
00:16:32: nach dem nächsten Sehen die sich gegenseitig unterbieten.
00:16:35: Auch das ist ja bereits gestartet können in die Nachrichten so ein Stück weit folgen.
00:16:40: Das wird aus meiner Sicht der Kanal sein, der aber die meisten Kunden anziehen wird zumindest mal im Jahr siebenundzwanzig.
00:16:48: Und ich glaube wir dürfen uns auch nicht der Illusion hingeben dass das so ein.
00:16:51: Wir starten am ersten Januar und gewinnende Millionen Depots über den nächsten zwei Wochen.
00:16:57: So wird es nicht sein sondern das ist eine Reform, die langsam anläuft.
00:17:01: Das wird über dieses gesamte Jahr siebund zwanzig und viele viele Jahre über ihn rausgehen Und das wird am Ende auch unsere Aufgabe sein, daraus ein wirklich langfristiges Thema zu machen.
00:17:12: Der zweite Kanal wird eher stationär sein und stationär heißt Bankenkanal, heißt Freie Vertriebe, heißt die IFE Pools und viele andere, die über eine Beratungssituation unterhalten.
00:17:27: Das heißt hier geht es darum qualitativ hochwertige Anlageberatungen zu machen, qualitiv hochwertigen Beratungen zur Altersvorsorge zum Massen.
00:17:35: Da kommt es aus meiner Sicht auch gar nicht so entscheidend auf den Preis an.
00:17:39: und hier wird auch das eigentliche Altesvorsorge-Depot eine Rolle spielen.
00:17:43: Wir werden bei den digitalen Schwerpunktmäßige Standarddepots sehen,
00:17:46: d.h.,
00:17:47: die einfache Basisvariante.
00:17:49: Und wenn's dann etwas sofistizierter wird, dass heißt ein wirkliches Portfolio aufgebaut wird vielleicht auch Private Market Allokation dort mit reinkommen.
00:17:57: Vielleicht auch aktive Produkte dort eine Rolle spielen um Performance über diesen langen Zeitraum noch mal mehr zu generieren Dann bin ich, glaube ich eher in der Beratungssituation und dann bin ich auch auf einem anderen Preis im Ende des Tages.
00:18:10: Aber nochmal hier wichtig das geliedert sich in meine gesamte Altersvorsorge ein.
00:18:16: Es muss ein Baustand sein so positionierst auch.
00:18:19: Und da wird es den dritten Kanal geben und er wird in ganz vielen Farben und Formen entstehen.
00:18:24: Das heißt wir werden all das Vorsorgeangebote sehen über Pensionskassen oder Vorsorgewerke.
00:18:30: über Digitalkanäle, die heute nichts mit Vermögensanlage zu tun haben.
00:18:35: Wir werden es über Arbeitgeber sehen.
00:18:38: Stichwort Telekom ist ja bereits auch da mit einem Änderungsmetraum.
00:18:41: Also das heißt wir werden auch diese Vermischung aus betrieblicher und privater Altersvorsorge, wenn wir sehr stark im Markt erleben und wir werden altersvorschliche Prost von Anbietern erleben, die wir heute noch gerne hier am ZDH haben.
00:18:57: Was insofern aber eine gute Nachricht ist?
00:18:59: Weil ich komme Wenn ich einer dieser fünfzig Millionen bin, komme ich gar nicht an dem Thema vorbei.
00:19:04: Das heißt, ich muss mich irgendwann damit auseinandersetzen und selbst wenn ich nicht digital erfüllen bin ist die Wahrscheinlichkeit dass mich mein Berater bei einer Sparkasse bei einer Volksbank bei einer Großbank darauf anspricht verdammt hoch.
00:19:17: Und wenn nicht gerade ich vielleicht in meiner in meinem Arbeitsumfeld.
00:19:21: damit in Verbindung und so glaube ich können wir als Industrie sukzessive eine hohe Durchdringung mit diesem Produkt erreichen.
00:19:31: Und zwar deutlich höher als die irgendwas zwischen vierzehn und sechzehn Millionen Riesterverträge, die wir heute haben.
00:19:37: Die maximalen Drittel adressieren nach dem überwiegenden Teil wo zum wesentlichen Teil nicht mehr voll bespart werden.
00:19:43: Das heißt dort haben wir niemals diese durchdringungen erreicht wie wir mit dem Altesvorsorge den Dekor am Ende des Tages erreichen wollen.
00:19:52: Ja
00:19:54: und vielleicht noch mal zu dem Punkt was können wir falsch machen?
00:19:57: Da gibt es eine ganze Liste davon.
00:19:58: Alben voran ist, wir können wieder ein intransparentes Produkt dahin stellen was vermeintlich sehr viel teurer ist als es nach außen scheint.
00:20:07: das glaube ich wird hier nicht der Fall sein weil auch der Gesetzgeber relativ viele Vorkehrungen getroffen hat mit dem Costcap auf dem Standarddepot mit hohen Transparenz ähnlich wie bei einer Vermögensanlage heute und so weiter.
00:20:19: also das heißt Preistransparenze ist wichtig aber auch Transparents der Ergebnisse plus.
00:20:26: Ich darf natürlich nichts versprechen, weil so ein Produkt auch nicht halbt.
00:20:29: Also auf einem ETF kann einen Markt der nach unten korrigiert nicht auffangen.
00:20:35: Das wird so sein.
00:20:36: Das heißt hier muss ich temporär mit Schwankungen rechnen wenn ich als Anleger da rein gehe und das muss ich einfach aushalten.
00:20:43: So ist es.
00:20:43: ansonsten wird es Garantieprodukte geben und es wird andere Möglichkeiten geben vorzusuchen.
00:20:48: Ich glaube wir können eine Marketingwelle erleben die So in der Finanzindustrie noch nie da gewesen ist.
00:20:58: Und auch das muss mit Augenmaß passieren, das müssen wir sinnvollen Wohlschaften passieren.
00:21:03: Wir werden aus meiner Sicht viel mehr Budget... ...in das Thema Altersvorsorge, Vermarktung sehen als wir jemals auf irgendeinem anderen Thema in die Finanzindustrie in Deutschland erlebt haben.
00:21:17: Das wird gigantisch sein und es werden uns heute nicht so richtig vorstellen können.
00:21:21: Es wird ein Vorlocken für die Marketingindustrie werden.
00:21:24: Nichtsdestotrotz wird es hier entscheidend sein, klare Botschaften zu geben.
00:21:29: Wichtig gewesen ist, auf dem Boden zu bleiben und dieses Produkt vernünftig als das zu positionieren was am Ende des Tages auch ist.
00:21:39: Und damit sind ja auch wahrhaftige Botschafte gefragt also Botschaft von Partnern die sich auskennen, den Kapitalmarkt kennen, die strategische Essence Allocation für Kunden oder Institutionelle können und dort beherrschen.
00:21:57: Und ein Risiko, das ich sehe, dass der Altersvorsorgende tun kann ist ja, dass dann relativ schnell nachdem die Pforten geöffnet sind irgendeine Entscheidung getroffen wird und sie sagten es.
00:22:12: Wahrscheinlich wurde zuerst mal dem Preis nachgetroffen und dann ist das irgendwie eingeloggt.
00:22:19: Dann hat man sich sehr schnell für einen Weg entschieden Verpasst vielleicht auf diesem sehr schnell entschiedenen Weg Informationsströme, Input.
00:22:31: Man muss lernen und erkennen wie sich die Kapitalmärkte verändern.
00:22:34: Man sieht auch die eigene Risikotragfähigkeit der Altersvorsorge verändert im Laufe der Zeit, der Dekaden.
00:22:42: Und dann ist das Thema irgendwo eingelockt.
00:22:45: Sehen Sie das als großes Risiko, dass man nicht die Anbieter selber, die dann wahrscheinlich alle schon genauso wie sie gewähr bei Fuß stehen mit einem großen Bündel an Angeboten und Informationen.
00:22:57: Aber dass die Altersvorsorgenden selber schneller und über haste der Entscheidung treffen und dann sozusagen auf einer falschen Schiene vielleicht auch nur auf der Preisschiene ihre Entscheidungen treffen, wie sie das Thema altersvoresorge depot umsetzen?
00:23:15: Also das glaube ich, schrägstich.
00:23:17: das hoffe ich per heute nicht.
00:23:21: Weil ich glaube die Produkte werden relativ vergleichbar sein, die wir im Markt sehen.
00:23:25: Die große Frage, die ich mir als Investor stellen muss oder als Anleger stellen muss ist wie wichtig ist mir der Kapitalgarantie und wie viel Schwankung kann sich sozusagen über diese lange Zeit aushalten?
00:23:36: Wenn ich das für mich klar beantworten kann, dann ist die Lösung entweder ein Versicherungsprodukt oder die Lösung ist am Ende ein Wertpapier-Sparplan.
00:23:46: Wie das das klassische Allesvorsorge den Beruf vorsieht.
00:23:48: Plus der Gesetzgeber hat die Möglichkeit eingebaut auch nach einer gewissen Zeit wechseln zu können.
00:23:53: Das heißt, ich kann von einem Anbieter zum nächsten wechselnen und das kostet frei nach fünf Jahren.
00:23:58: Und das werden wir auch erledigen.
00:24:00: Vielleicht nicht in der Breite Aber wir werden erleben, dass Kunden ihre Produkte verändern und dass sich sukzessive vielleicht von einem klassischen Standarddepot in fünf Jahren dann wirklich im Alltagsvorsorge-Depot was gemanagt ist und einen Private Equity Anteil hat.
00:24:16: Das kann ich tun und das sollte ich auch tun.
00:24:18: Das heißt, ich sollte auch an diesem Produkt dran bleiben als Anleger und sollte mich regelmäßig damit auseinandersetzen.
00:24:24: Jetzt wissen wir auch, dass in der Regel diese Produkte einmal ausgewählt werden von den meisten und dann gehalten werden durchgehalten werden Und ich glaube, das ist der alles entscheidende Punkt.
00:24:34: Aus meiner Sicht ist es der größte Fehler den ein Kunde machen kann aber nichts zu tun.
00:24:41: Die Förderungen sich vorbeigehen zu lassen.
00:24:43: die Förderung ist hoch attraktiv auf dem Produkt.
00:24:45: Das Produkt ist ein verdammt einfaches einfach zu verstehen.
00:24:49: Jetzt sagen wir dass aus der Industrie Perspektive ob das der Grunde dann am Ende aussieht werden geschauen.
00:24:56: insofern glaube Das Risiko, dass da viel schief geht sehe ich nicht.
00:25:03: Sondern die Flexibilität, die das Produkt bietet, gibt mir die Chance jederzeit was anderes zu machen.
00:25:10: Ich kann einfach auch für mein Plan zu besparen macht es irgendwann anders.
00:25:13: also diese Möglichkeiten ist da und er wird sich auf so eine Art Sekundärmarkt entwickeln über den nächsten Jahre wo von einem Altersvorsorge, der kurz andere switchen, wo es vielleicht auch Incentivierungen gibt dafür usw.. Wir sehen auch den einen oder anderen unserer Wettbewerber, der vielleicht darauf wartet, weil er sozusagen in der ersten Phase nicht so intensiv beteiligt war.
00:25:35: Kann eine Strategie sein?
00:25:36: Wer ist nicht unser Mann?
00:25:37: Weil wir glauben, wir setzen das Produkt sauber auf und wir sind langfristig als Franklin Tableton für die nächsten dreißig vierzig fünfzig Jahre an der Seite unserer Kunden mit dem Produkt was wir heute hinstellen und was wir natürlich über Zeit substanziell weiterentwickeln werden.
00:25:53: eine Frage, die in der Altersversorgung eine große Rolle spielt wäre für mich jetzt.
00:25:59: Was heißt denn diese Reform und das was sie und das gucken wir uns gleich genauer an?
00:26:04: Was Sie an Paketen und Lösungen bereit halten eigentlich für die klassische Kapital-Lebensversicherung.
00:26:11: Das war ja Jahrzehnte lang einmal die Säule, die man immer sofort aufgesucht hat und die so attraktiv war.
00:26:21: Irgendwo ist das ja sozusagen der Todesstoß dieses Modells?
00:26:29: Ja, so weit würde ich vielleicht noch nicht gehen.
00:26:32: Aber... Ich glaube es führt zu einem fundamentalen Veränderung im deutschen Markt und das wird sicherlich den einen oder anderen Lebensversicherer heute vor die Frage stellen, wie sehr geschätzt man denn nach vorne aus.
00:26:46: Und das wird Die Attraktivität dieser Produkte nochmal mit einem höheren Fahrgezeichen, keine Frage.
00:26:54: Nichtsdestotrotz glaube ich wird der Kunde aus dem breiten Sammelsurium an einen roten Wählen.
00:26:58: da wird es auch Versicherungsprodukte geben und für mich bleibt das Thema Teilkapital Garantie oder volle Kapitalgarantien nach wie vor überwiegend in der Hand der Versicherer.
00:27:11: Das heißt wird eine Co-Existenz geben aber es wird natürlich massiven Wettbewerb auf dem Thema gehen Und ich gehe heute davon aus, dass auch auf den Beständen, gerade auf den Riesterbeständen sozusagen wird es im Wettbewerb geben diese Riester bestände ins neue AfD zu migrieren.
00:27:28: Das wird an ganz vielen Stellen auch passieren und das macht für ganz viele Kunden Sinn aber eben nicht für alle.
00:27:35: Hier geht's wieder darum mit Augenmaster draufzuschauen weil ich kann wenn ich einmal aus einem Riester rausmigriert bin nie wieder zurück sondern die Tür ist zu.
00:27:44: Das heißt, ich muss mir als Kunde sehr genau überlegen.
00:27:47: Wann mache ich das?
00:27:49: Ist es für mich eine gute Lösung?
00:27:50: Warte ich damit noch?
00:27:51: War ich einfach nur in der AfD und geht dann sozusagen mit dem Riester später oder behaltet mein Rieste so wie er wollte da ist?
00:27:59: Lebt mittlerweile erst der Rechner auch die, die mir das aufzeigen?
00:28:03: aber klar ist sozusagen wir haben Mit den Riestern Produkt gesehen was seit die Säule der der privaten Altesversorgung eigentlich abdecken sollte.
00:28:17: Der verdammtreuer war, wo auch die verdeckten Kosten relativ hoch waren, wo die Performance teilweise aufgrund der Kapitalgarantie nicht so hyperattraktiv für die Kunden war.
00:28:29: oder genau diese Dinge müssen wir jetzt nach vorne besser machen.
00:28:32: und wer eine Kapital-Garantie will weil er Marktschrankungen nicht aushalten kann oder weil er nicht mitgehen möchte der ist in dem Versicherungsbrot ziemlich gut aufgekommen.
00:28:44: Lassen Sie uns die Rolle und das Instrumentarium von Franklin Templeton beleuchten?
00:28:51: Man kennt sie als Assetmanager, sind strategischer Berater vieler großer Vermögen.
00:28:55: Sie haben Kompetenz in der Erklärung der Welt, der Zukunft oder der Kapitalmärkte und setzen das auch aktiv um.
00:29:04: Welche Rolle nehmen Sie ein, um einerseits die Partner, die das Altersvorsorgedepot organisieren auf ihren verschiedenen Kanälen.
00:29:15: Und andererseits welche Rolle nehmen Sie ein für die Endkunden?
00:29:19: Wie nimmt der Entkunde sie wahr und wie können Sie die Partner nutzen, die für die Entkunden die Altersversorgung organisieren?
00:29:28: Also ich werde mal vorne anfangen.
00:29:29: wir haben bereits im letzten Jahr für uns sehr klare Strategie definiert über dem Thema Alles Vorsorge und alles Vorsorge, Depot und all dem was im Laufe dieses Jahres kommt umgehen wir.
00:29:41: Und die ist vielschichtig.
00:29:42: Die fängt an von Franklin Templeton als Produktprovider, als Liferant von Publikumsforms, als Lieferant von ETF's und vor allem auch als Lieverant vom Private Market.
00:29:53: Schwaddingen also heißt hier wirklich sehr breit mit unseren Bausteinen in den Markt zu gehen und das tun ja auch neue Bausteine dafür aufzulegen.
00:30:02: Das ist aber der eigentliche Investmentkern, das es sozusagen unser tägliches Geschäft.
00:30:07: Daneben haben wir ein eigenes Investmentteam hier in Frankfurt sitzen was sich mit, wir nennen das Overlay, was ich sozusagen mit der Mixtur dieser Bausteine beschäftigt bis hin zu einer Vermögensverwaltungslitzung.
00:30:19: Aber das heißt wenn ich mir anschaue auch das Standarddepot sieht einen gewissen Pfad vor zwischen den Fixinkamen und dem Equity-Baustein die er sich über Zeit und Lebensalter weiterentwickelt.
00:30:30: Da gibt es einfache Wege und da gibt es komplizierte und spannende Wege, die wir hier in Frankfurt designen.
00:30:37: Die wir mit unseren Kunden zusammen erarbeiten und dann aber auch implementieren und über die nächsten Jahre und Jahrzehnte begleiten werden.
00:30:44: Daneben – das war sicherlich der erste Teil, den wir auch mit vielen Ressourcen, mit vielen Kollegen begleitet haben ist ich lasse uns mal in die strategische Diskussion gehen wie sich der einzelne Verliebskanal unsere Kunden dazu überhaupt positionieren.
00:31:00: Also was kommt da, wie sieht das aus?
00:31:03: Was sind offene rechtliche Fragestellungen?
00:31:06: Wie sieht das Gesamtpaket aus mit dem ich wettbewerbsfähiger Markt unterwegs sein möchte?
00:31:11: Wir sehen ehrlicherweise auch die ökonomischen Rahmenbedingungen aus weil das ist eines der heißesten Themen.
00:31:17: wenn sich ein Sparplan haben der bei Null anfängt und über Zeit erst kommuniert Dann ist natürlich die Ökonomie dahinter keine einfache.
00:31:24: Und dann ist es auch nie eine, die in Jahr ein sofort Profiter abwirft sondern die über sehr lange Zyklen funktionieren.
00:31:32: Das heißt das haben wir mit den Kunden über die letzten Monate ich würde sagen fast schon über das letzte dreivierteljahr sehr intensiver Arbeit immer wieder entlang des Gesetzgebungsverfahrens aufgeschaut wo stehen war was passiert dort?
00:31:45: deswegen wie heute auch einer der der Top Provider und top Berater in diesem Themenfeld sind Und nach wie vor mit den Kunden gemeinsam, ARVDs entwickeln und Standarddekos entwickeln, Lösungen entwickeln.
00:31:57: Market in Kampagnen entwickeln usw.
00:32:00: Und eines der großen Themen – ich glaube auch da haben wir uns relativ einzigartig positioniert – ist natürlich, wie stelle ich die der zugehörigen Operations hin?
00:32:08: Also Conto-Depotöffnung, Zulagenabwicklung, Steuereindlinge, Reporting all diese Dinge, die bei klassischen Decobanden, bei anderen Operating-Providers liegen.
00:32:21: Und nochmal zurück zu einem der Dinge, die ich finde schon mal sagte.
00:32:25: Wir haben eine relativ kurze Zeit zwischen Verabschiedung des Gesetzes und Implementierung.
00:32:31: Das ist in der Rede für die Technologie in der Finanzindustrie ein Riesenproblem.
00:32:36: In Klammer es IST ein Risenproblem!
00:32:39: Und wir versuchen sozusagen über strategische Partnerschaften, die wir haben unter anderem mit morgen fahren dabei auch mit vielen anderen sozusagen hier Operating Provider mit in die Konzeption zu nehmen, von denen wir überzeugt sind.
00:32:53: Dass sie die Lösung auch zum ersten Jahr nur hinstellen können und dass das alles sozusagen auf einem sauberen Projekt fährt durch.
00:33:00: Und ich bin mir ziemlich sicher, wir werden Projekte scheitern sein.
00:33:03: also sehen wir heute schon in Teilen zumindest sagen die Gerüchte mag das.
00:33:10: Das Wichtige ist Ich brauche ein Operatingprovider auf den ich mich absolut verlassen kann.
00:33:15: Auch da gibt es mittlerweile breite Angebote im Markt, ganz viele verschiedene Pricing.
00:33:20: Es ist ganz viele Fähigkeiten die ich haben muss oder nicht haben muss und wir helfen unser Kunden dadurch zu navigieren um zu sagen okay mit wem kann man arbeiten was funktioniert welche Inkundenprozesse funktionieren welche Beraterprozessor funktionieren?
00:33:34: Und das ist im Moment glaube ich der das heißeste Thema überhaupt.
00:33:39: Das heißt kriege ich mein Produkt tatsächlich zeitgerecht dahin gestellt so verabschiedet dass Wir gehen davon aus, dass Mitte Oktober Anfang November dann auch anfangen kann mit den Zertifizierungen bei der ZFA.
00:33:52: Das ist ein technischer Prozess, der dort abläuft und aber wichtig ist, weil bis dahin alle Produktparameter festgelegt sein müssen bevor ich sozusagen den Queue in die ZFA entsprechend gehe.
00:34:03: Und dann gehe ich davon aus das wir Mitte November spätestens die Großmarketing am Hannien-Live gehen sehen.
00:34:08: D.h.
00:34:09: da brauche ich finale Gewissheit was sich hart hat oder nicht.
00:34:13: Und ich glaube, das unterscheidet uns von vielen.
00:34:15: Dass wir zum einen ein eigenes Altersvorsorge-Team hier vor Ort haben mit sechs Leuten, die nichts anderes machen als um das Thema betriebliche Altersversorgung, private Altersversoge zu kümmern und hier einfach Kunden rede und Antwort stehen und gemeinsam durch Projekte gehen.
00:34:33: Die machen heute nichts anderes mehr.
00:34:35: also Wir sind heute in einer dreistelligen Anzahl von Partnerschaftsdiskussionen nach wie vor.
00:34:41: Ich gehe davon aus, wir zeichnen diesen Podcast hier in der ersten September-Hälfte auf.
00:34:47: Je nachdem man mir live gehen, gehe ich davon aus dass das Fenster für Partnerschaften sich bis Mitte Ende Oktober final schließen wird.
00:34:56: erstmal danach wird es eine zweite und dritte Welle geben Und diese Partnerschaft geht dann in den Limitierungen gehen sozusagen auch in die Vermarktung und in den Google Live am ersten Jahr nur oder vierten Jahr nur.
00:35:09: Das heißt, es ist unglaublich Bewegung im Markt.
00:35:13: Es gibt viele die noch gar nicht angefangen haben mit dem Thema.
00:35:15: eine unglaublich spannende Situation und wir glauben tatsächlich dass wir ziemlich weit vorne uns positioniert haben und auch ein ziemlich gutes nur hau haben zu den was in markt gerade passiert was man tun kann wie der regulator damit umgehen wird Und freuen uns da sozusagen auf die ein oder andere partnerschaft dann wahrscheinlich in den nächsten Wochen doch bekannt geben zu dürfen.
00:35:41: Wer sollte sich bei Ihnen melden, wenn er sich jetzt mit dem Thema eigentlich beschäftigen sollte aber gerade im Gespräch feststellt um Gottes Willen?
00:35:51: Auch die technischen Voraussetzungen sind kompliziert.
00:35:53: das habe ich mir bisher nicht bewusst gemacht.
00:35:55: Ich sollte mit Herrn Macht oder ihren Kollegen Kontakt aufnehmen.
00:35:59: Da kann man sich vorstellen Altersvorsorgewerke Vertriebsgruppen Finanzvertriebe oder irgendwas in der Richtung, wer wären jetzt solche Partner die da auf sie zurückgreifen können und die gerade merken wir machen unsere Hausaufgaben lieber gemeinsam mit Franklin Templeton als alleine.
00:36:21: Also ganz ehrlich ich kann nicht mal beschreiben mit wem wir heute im Austausch sind wirklich konstruktiv partnerschaftlich im Austauch sind.
00:36:28: das fängt allem voran an auch mit Versicherern das heißt auch mit versicheren die in der Regel sehr stark sind wenn es darum geht über den Deckungsstock was zu bauen Wenn es dann aber darum geht, einen Vermögensanlage-Sparplan hinzustellen mit all der Technologie dahinter.
00:36:44: Dann ist das glaube ich ganz gut ein Partner wie uns miteinander zu haben.
00:36:49: Es geht weiter über freie Vertriebe in allen Farbenformen und großen Orten.
00:36:53: auch hier ist es wichtig die Operations sauberzuhaben, Prozesse sauberzuhaben vor allem In der Größenordnung von Franklin Tableton Team zu haben was dann Berater schulen kann, was durch die Republik fährt.
00:37:05: Was Veranstaltung machen kann das Webinare machen kann, dass jede Form von Marketing Unterstützung am Ende des Tages auch machen kann.
00:37:12: Wir sprechen mit vielen Banken.
00:37:15: wir sprechen tatsächlich auch würde ich sagen heute mit fast allen Anbietern auf der digitalen Seite.
00:37:24: Wir durften vor einigen Wochen schon unsere Partnerschaft mit Finanzkoro bekannt geben.
00:37:29: Das ist eine Partnerschaft, die wir sehr stolz sind weil sie super spannend ist und nicht einer der klassischen Neobokern an der Rote sondern das ist nochmal digital Kanal komplett neu gedacht.
00:37:42: Super spannend für uns, super spannende auch für die Kollegen von Finanzkolo und dass hier gemeinsam in den deutschen Markt zu gehen.
00:37:51: Und dann über die Vorsorgewerke, die wir vorhin schon mal diskutiert haben.
00:37:55: Das heißt es ist de facto die gesamte Breite.
00:37:58: Wir sprechen mit ganz vielen.
00:38:00: mittlerweile ist das gesamte Team ready und fit auf dem Thema Altersvorsorge-Depot.
00:38:05: Und wir sind da offen zu holen in unserem institutionellen Business in Rosel aber auch an der Altersversorgung genau diese Diskussion reinzugehen.
00:38:14: Ich glaube, wir haben jetzt noch vier bis sechs Wochen für alle die zum ersten Januar mit den großen Fragezeichen unterwegs sind.
00:38:23: Eine Lösung zu finden und die finden wir auch.
00:38:25: das ist absolut noch realistisch.
00:38:27: Und nochmal es wird auch nicht alles am ersten Januar entschieden, sondern wir gehen in das Jahr siebenundzwanzig und idealerweise haben wir ein Produkt was uns die nächsten zwanzig dreißig vierzig fünfzig Jahre begleiten wird Und wir haben glaube ich alle Farben und Formen durch exorziert was Produktdesign betrifft, was Zertifizierung betriffe, was Pricings betriffte.
00:38:49: Was da unterliegende Bausteine betriften.
00:38:51: also insofern glaube ich kann es nicht schaden wenn noch nicht passiert beim Lösteregen.
00:38:58: Das klingt tatsächlich so denn die Sache ist komplex und jemand der Ich sag mal, aus der alten Altersvorsorgewelt kommt.
00:39:09: Der muss jetzt mit ganz neuen Fragen beschäftigen.
00:39:11: aber da helfen sie auch.
00:39:12: ich spreche jetzt von den strategischen Überlegungen mit denen Sie unterstützen denn das was dann tatsächlich im altersvorge depot passiert muss ja von guten überlegung begleitet sein und darauf basieren dass man eine Ausgangssituation hat dass man finanzplanerisch das was man jetzt gefördert umsetzt über die kapitalen lage richtig und sinnvoll macht.
00:39:38: Vielleicht fangen wir mal da mit den Rundgang in ihrem Maschinenraum, ihren Überlegungen an was man was man da tun sollte und sprechen über die Asset Allocation und über das was man tatsächlich machen kann?
00:39:52: Wir sprechen über Altesponsorgedepost und denken erst einmal an Anleihen unter ein Aktien Und wenn Aktien dabei sind schon kulturell einen großen Schritt weiter als zuvor.
00:40:05: Sind denn neben diesen beiden Essetklassen andere Essetklassen auch denkbar und abdeckbar?
00:40:10: Also ich denke an Private Markets, an andere Dinge die nicht zu den ganz traditionellen liquiden Anlageklassen gehören.
00:40:19: Ja absolut also.
00:40:20: damit wären wir am ersten Januar oder respektive am vierten Januar live geben mit einzelnen Partnerschaften.
00:40:27: Was wir heute sehen ist ein Standarddepot, was sehr ETF-basiert ist und vergleichsweise einfach mit einem Fixincome Baustein oder einen globalen europäischen Aktienbaustein versehen.
00:40:38: Da gibt es verschiedene Designformen geben wie man das machen kann und wie man diese Bausteine auch mixen kann.
00:40:47: Der Regulator hat dort vorgegeben was Risikokänze betrifft die werden wir natürlich einhalten Und ansonsten werden die Produkte aber relativ ähnlich sein.
00:40:57: Wenn Sie das eigentlich alles vorsorgen, der Pogin wird es natürlich spannender was die Bausteine betritt.
00:41:02: Das heißt wir werden an den Start gehen auch mit Portfolien die im Bereich von zwischen zehn und zwanzig Prozent Private Market Allokation haben.
00:41:13: Wir denken dort auf einen zacken Granularer d.h.
00:41:15: wir gehen runter auf eine Private Equity Allocation wir gehen aufgrund einer Infrastruktur Allokations auf eine Alternative Credit Allokation.
00:41:23: wir sehen in Teilen dieser Portfolien auch aktive Strategie, die wir mixen mit ETFs.
00:41:30: Weil es natürlich trotzdem auf das Gesamt-Pricing in dieses Portfolium ankommt und wir gehen heute davon aus dass wir so ein Portfolio hinstellen können von ETFs globales Portfoliosaubergemanaged über den gesamten Lifecycle des Produktes von uns Bundabrivate Market Allokations für deutlich unter Null Komma Fünf Prozent Portfolio Kosten, was da schon durchaus Attraktives sind im Umfeld.
00:41:59: Weil sie müssen natürlich immer schauen der Gesamtpreis für den Kunden errechnet sich traditionell aus dem was kostet der Vertrieb?
00:42:06: Was kosten die Produkte und was kosten mir was kostelt nicht sozusagen die operative Infrastruktur.
00:42:12: und Da wollen wir natürlich auf der Produktseite so schlank wie möglich sein.
00:42:17: Und ich glaube, wenn wir deutlich unter null fünf sind mit dem Portfolio was auch eine wesentliche Private Private Markets Allokation hat und da reden wir primär bei ältes Dann sind wir sind wir glaube ich hoch attraktiv aufgestellt.
00:42:31: das haben wir implementiert dass managern wir aus Frankfurt heraus also die Komposition einzelnen Bausteine.
00:42:37: Und in vielen Partnerschaften müssen diese Baustein auch nicht immer alle aus dem Hause frame enttämmeln kann.
00:42:43: Sondern wir wählen hier auch Drittpartner aus, sagen vielleicht haben wir kein eigenes Produkt.
00:42:48: Vielleicht kann es jemand anderes deutlich besser als wir.
00:42:51: So was kommt auch vor?
00:42:52: Dann nehmen wir gerne auch ein Drittprodukt da rein und wollen am Ende das beste Ergebnis für den Kunden produzieren.
00:42:59: Das stinkt alles schon sehr komplett, was Sie sagen!
00:43:02: Vielleicht um noch mal ein bisschen weiter in die Aktienseite reinzuleuchten lässt sich etwas abbilden, was man jetzt mal so im klassischen Aktienbereich gerne sieht.
00:43:16: Man sieht eine sehr starke Anlehnung an den MSCI World.
00:43:20: Man sieht sehr viel USA und man sieht sehr viel Technologie.
00:43:23: Und vielleicht möchte man sich dann ganz bewusst wenn man sich schon auch intellektuell an die Hand genommen fühlt durch seinen Berater, durch sein Partner auch durch Sie, durch ihre Begleitung damit aus einer Sitzung sagen ich hätte eigentlich viel lieber mehr emerging markets.
00:43:39: Ich hätte viel lieber ne Diversifikation oder eine gewisse Emanzipation von so einem großen Technologieblock.
00:43:47: Ist das möglich, ist das denkbar?
00:43:48: Also gibt es dann sozusagen auch Themen ETFs.
00:43:51: Gibt es regionale Ausrichtungen die dann eine Abweichung vom MSCI World oder von einer europäischen Anlage deutlich ermöglichen?
00:44:03: Definitiv!
00:44:04: Es wird des sogenannte freie AVD gehen oder diese Leckvariate, also da wird es ganz viele unterschiedliche Benahmerungen geben.
00:44:13: Die am Ende heißen der Kunde kann aus einem nahezu unbegrenzten Universum von Aktien Bausteinen sein eigenes Portfolio zusammenbauen.
00:44:22: Wir machen sozusagen das OMRE bestellen sicher dass der Regulatorische Pfad eingehalten ist, den übrigens der Kunden in den meisten Fällen auch überschreiten kann.
00:44:30: Also er kann sich dagegen entscheiden und sagen ich möchte mehr Lisekunden.
00:44:34: Wir gehen im Moment davon aus, dass das Basisprodukt tendenziell eher eine Art Global Orcap ist.
00:44:40: Also dass wir versuchen die globalen Aktienmärkte so breit wie möglich in einem Baustein dort anzubieten.
00:44:47: Das sehen wir jetzt auch bei einem einzelnen Sowjetbewerber, dass sie die gleiche Richtung fahren weil wir natürlich sagen... ...das Produkt per See hat schon gewissen gerade Komplexität.
00:44:57: Das heißt ich gehe durch den Funnel und verstehe das Thema altersvorsorge.
00:45:01: Ich habe es als einen Bausteinen in meiner Altersvorschau.
00:45:04: Ich verstehe die Rahmenbedingungen dahinter, ich muss einen Kontondepot eröffnen dafür.
00:45:08: Ich muss durch nochmal ein Beantragungsprozess gehen.
00:45:10: Ich habe im Zweifel meine Riester-Migration und muss dann noch mein Portfolio auswählen.
00:45:16: Dann wird schon verdammt langer Prozess.
00:45:19: Deswegen haben wir gesagt okay, wir bieten standardisierte Bausteine, die ich dann einfacher auswäle und die mir globale Aktien merkte.
00:45:27: Aus unserer Sicht ist das dann die beste Wahl wenn ich die nächsten dreißigvierzig Jahre investieren möchte.
00:45:32: aber Für die, die Lust haben das auch selber zu bauen oder selber Schwerpunkte zu setzen wird es diese Modelle auch gibt.
00:45:39: Ich kann sagen ich möchte gern weil ich weil ich sozusagen für die nächsten dreißig Jahre Technologie glaube, Technologie als Schwerpunkt in meinem Portfolio habe.
00:45:47: oder ich möchte im Merge Markets drin oder draußen haben und ich möchte Small Caps drin oder draussen haben.
00:45:53: also die Entscheidungen werden Investoren treffen können.
00:45:57: wir glauben tatsächlich dass die breite Masse das aber nicht tun wird.
00:46:02: Sondern die breite Masse wird auf einer eher standardisierte Lösung gehen.
00:46:06: Deswegen bauen wir die qualitativ so gut es nur irgendwie geht, dass sie maximal lange hält.
00:46:12: und für den Fall das ihr eingreifen müssen greifen wir auch ein weil wir da sind die ganze Zeit.
00:46:17: aber wenn der Kunde eigene Ideen hat sind die definitiv dort zu einzubringen.
00:46:21: ganz klar sehr gut.
00:46:25: Und dann kommen wir auf die strategische Ebene.
00:46:29: Das, was wir über all das Versorge wissen ist, dass wenn wir jünger sind, aggressiver ansparen können und je älter wir werden, je näher oder schneller wir auf der Auszahlungsphase kommen desto weniger Risiko sollten wir im Portfolio haben.
00:46:46: Ist das eine Aufgabe?
00:46:47: dem Altersvorsorgenden zugeschoben wird, also der dann selber auf die Idee kommen muss, mein Gott ich bin jetzt keine Dreißig mehr.
00:46:54: Ich bin Ende Fünfzig und ich müsste eigentlich mal meine Hundertprozent-Aktien reduzieren um dann meine Kapitalströme besser zu sichern.
00:47:03: oder wie wird das organisiert?
00:47:06: Also zum einen hat uns der Gesetzgeber da ein paar Vorgörungen gemacht.
00:47:09: Das sagt okay wenn ich dann Richtung fünf Jahre vor Renteneintritt bin Fahre ich das Risiko mal sukzessive runter, dass er es reduziere den Aktienbaustein und erhöbe ihn.
00:47:20: Das kann der Kundegrid überschreiben.
00:47:23: Weil aus unserer Sicht ist das eine absolute individuelle Entscheidung die der Kunde treffen ist.
00:47:29: Es kann absoluter Fehler sein zu sagen Ich reduziere vor Renten Eintritt Die Aktienquote oder im Zweifel sind das die besten Märkte, die ich dann nochmal mitnehme an Performance Und es ist ja auch mitnichten so Meine Rentenphase eintrete und dann das gesamte Geld an einem Tag sofort brauchen.
00:47:46: Sondern ich gehe dann durch eine Phase und so ist das Produkt ja auch gebaut, dass mir eine verlässliche Rentenzahl nun bis zum fünfundachzigsten Lebensjahr dann aus dem avd gewährt wird.
00:47:59: Erst wenn die übersfünfundachtigste Lebensjahre hinausgehen.
00:48:01: nach da kann ich als kunde mitbestimmen und kann das noch mal ein Stück weit anders design sozusagen bin ich dann daraus plus.
00:48:09: Wir dürfen ja nicht vergessen, dass AfD ist ein Baustein meiner Altersvorsorge.
00:48:13: Also ich kriege im Zweifel noch eine Pension von der Pensionskasse Ich krieg meine staatliche Rente.
00:48:18: Ich kriege vielleicht noch aus anderen Quellen Rentenzahlungen.
00:48:20: Das heißt dem Zweifelsfall kann ich mir erlauben das sogar ein bisschen in die Zukunft zu schieben und das frei zu gestalten.
00:48:28: Und genauso haben wir auch all diese AfD gebaut.
00:48:32: Das heißt maximale Flexibilität für den Kunden auf Begleitung über die lange Zeit.
00:48:39: Aber der Fahrt wird sukzessive natürlich dazu führen, dass Risiko rausgenommen wird.
00:48:43: Dass das Rentenseiter aufgebaut wird und sich dann sozusagen ein bisschen smoother durchliegen.
00:48:50: Das wird mit Sicherheit zu sein.
00:48:52: aber nochmal das erfordert dann auch Beratung und Beratungen muss und das ist vielleicht auch noch mal die wichtige Komponente an der wir im Moment aktiv mit gestalten.
00:49:03: Beratungs muss nicht immer mein Berater vor Ort sein.
00:49:07: Wir haben mittlerweile einen technologischen Umfeld, wo KI unglaublich viel leisten kann.
00:49:12: Wo wir dem Zuge der Altersvorsorgeberatung KI-Berater das erste Mal der Breite des Marktes erlegen werden und wir haben Prototypen davon gesehen.
00:49:21: die sind nicht schlecht!
00:49:24: Die gehen auf mich ein, analysieren meine individuelle Situation, empfehlen mir das richtige Produkt und dann geht man dort genauso durch den Prozess und dann kann man Samstagabend um zehn machen wenn man das drauf hat.
00:49:36: Das heißt wir werden dort auch eine andere Form von Verzahnung aus Beratungen, Produkt sehen.
00:49:43: Wir haben unsere Produkte alle so gestaltet dass sie maximal flexibel sind also das sie auf all diese Variablen reagieren können und wenn der Kunde nichts tut dann wird ein vorgezeichneter Fahrt durchlaufen der aber zu einer Risikoreduktion
00:50:00: Verstehe, aber das ist ja eigentlich dann tatsächlich finanzblind und der ganz wichtige Teil.
00:50:04: Ich will noch mal kurz auf diese Freiheiten zu sprechen kommen.
00:50:07: es kann auch sein dass ich diese geförderte Altersvorsorge betreiben möchte Und eigentlich gar nicht die Aufgrund meiner Vermögenssituation gar nicht in Notwendigkeit habe jetzt irgendein Risiko aus meiner Altersvorsorge rauszunehmen, weil ich mir einfach es leisten könnte wenn es noch mal einen Rücksetzer im Aktienmarkt gibt und meine Altersversorgung das auch verkraften könnte.
00:50:27: Diese Möglichkeit diese Option habe ich also der der an alters- vorsorgen hinter kann sozusagen die Vorgaben des Gesetzgebers über stimmen sagten sie.
00:50:40: Genau und zwar immer wieder.
00:50:43: Das heißt was passieren wird ist nach heutiger Lesart Der Kunde wird jedes Jahr wieder gefragt, möchtest du das?
00:50:50: Ansonsten führen wir dich sozusagen auf diesen Risiko-Reduktionsfahrt zurück.
00:50:55: Und der Kunde kann dann jedes Jahr sagen, nein möchte ich nicht, ich möchte gern das Risiko obenhalten oder ich möchte gerne den Aktienanteil obenhalten weil meine persönliche Planung so aussieht.
00:51:05: Das heißt dass Altersvorsorgedeput immer wieder nachfragen beim Kunden und wird immer wieder versuchen auf diesem Risikoreduktionsfahrts zu gehen aber kontinuierlich dagegen entscheiden und kardäure Kote gehen, absolut.
00:51:21: Das ist ja dann nochmal ein größeres Maß an Freiheit.
00:51:26: Gibt es aus Ihrer Sicht weitere strategische Elemente?
00:51:31: Und ich sage mal Beratungsebenen die der Kunde selber von Ihnen bekommt, von seinen Beratern bekommen sollte oder die sie den Berater in die Hand geben, die wichtig sind für die Planung und die Umsetzung des Altersvorsorge-Depots?
00:51:46: Ganz klar!
00:51:46: Ganz klar.
00:51:47: Also ich glaube, ich glaube noch mal zurück zu dem Punkt, den wir jetzt schon ein paar Mal diskutiert hatten.
00:51:51: das ist natürlich einen Baustein und ich muss es im Kontext der Bausteinen sehen.
00:51:55: Das heißt dass AVD ist kein klassischer Wertmappierspaarplan Den ich einfach mache zwei Jahre laufen lassen und dann beende und da gehts weiter.
00:52:04: Das ist nicht die Idee dahinter sondern Es sind alles Vorsorgebausteine und so muss sich auch betrachten.
00:52:09: Wir gehen übrigens fest davon aus, dass die zukünftigen Reformbemühungen der Bundesregierung sehr stark dahingehend Das sehen wir jetzt ja am Bericht der Rentenkommission auch.
00:52:19: Die erste Säule nochmal stüber zu stärken und Kapital zu unterlegen, Stichwort Kapitalform als ganz großes Thema und vielleicht über Zeit auch das Thema Betrieblicher-Altesversorgung noch mal eine weitere Reform zu unterziehen.
00:52:32: Und unsere Hoffnung ist tatsächlich dass man das AVD mit der betrieblichen Allesversorge intelligent kombinieren kann.
00:52:40: Da sind zweifel einen Portal im Eindepot haben wo das alles reingeholt Und wo sie dann auch ein Produkt haben, was sie von einem Arbeitgeber zum nächsten mitten hingen können.
00:52:49: Stichwort Portierbackhand.
00:52:50: Das ist ein ganz wichtiges Thema.
00:52:52: D.h.
00:52:52: da leben wir natürlich noch mal über ganz andere Summen die dort reingehen können und über einen ganz anderen Kapitalport der aufgebaut werden können.
00:52:58: d.h dieses Overlay ist nochmal wichtiger Und wir versuchen den Beratern heute in Beschulung erstmal natürlich die gesamte Technik des AVDs näher zu bringen.
00:53:10: Was ist das, was tut es?
00:53:11: Welche Steuereffekte ist es?
00:53:13: für welchen Kunden macht es Sinn?
00:53:15: Wir versuchen auch ganz klar auf dieses Thema Riester-Migration intensiv einzugehen.
00:53:19: Das heißt wann mache ich das und wann mache nicht.
00:53:22: Welches AVD, welches Standarddepots?
00:53:24: für welche Kunden das wichtiger?
00:53:27: Jetzt sieht das Gesetz hervor, dass ich als Kunde also einer dieser fünfzig Millionen sogar zwei alles vorsorgende groß haben kann.
00:53:35: Das heißt es macht auch gerade im Vermögen darin sich meinen durchaus Sinn zweizuher ein Steuervorteil in Steuerstümdungseffekt zumindestens der hier Sinn machen kann aufzulegen.
00:53:46: Das heisst des AfD ist auch durchaus private Banking und vielleicht sogar ein Worth Management
00:53:52: Produkt
00:53:52: weil auch ein Steueroptimierungsthema ist an vielen Stellen.
00:53:59: Und wir sehen tatsächlich den einen oder anderen Warfmanagement-Kanal, der im Moment nicht unser Thema war, weil laufende Spanen für die Altesversorgung interessieren und zu kunden.
00:54:07: Ich glaube das ist ein Fehler!
00:54:09: Ich glaube dass so zu denken ist ein Fehler.
00:54:12: Aber genau diese Faktoren gibt es wie immer eine ganze Menge an Regulatorik, die zu beachten.
00:54:22: dahinter aber diesen holistischen Blick auf das Thema Altersvorsorge zu haben.
00:54:27: Das versuchen wir den Beratern mitzugeben, das versuchen wir auch Überschulungsmaßnahmen über Schulungsunterlagen, über Websites, über Lernmideos und so weiter rüberzubringen um hier wirklich mitzugehen weil ich glaube dass wird der entscheidende Faktor für den Erfolg dieser Alters-Vorsorge beformen werden.
00:54:44: gelingt es uns alters Vorsorge als positives Thema zu besetzen Und nicht als und das ist die typische Art wie wir Deutschen drüber nachdenken, als Problem was wir lösen müssen.
00:54:54: Das heißt wenn ich an Alresvorsorge denke, denke ich dran, oh ich muss in Termin mit meinen Beratern machen, ich habe da ein Problem, ich hab da irgendwie ein offenes Topic, was ich irgendwie lösen muss und den beschäftigen muss wo ich Zeit drauf allokieren muss?
00:55:07: Wenn sie die Diskussion in anderen Ländern führen, allem voran USA aber auch Großbritannien Australien nochmal auf die nordischen Länder dann ist es ein Thema was sogar ein Stück weit Spaß macht.
00:55:19: Also, weil ich mich mit der Absicherung meines Lebensstandards beschäftige.
00:55:22: Weil ich mich damit beschäftige wie sieht mein Alter aus und das muss ja keine negative Diskussion sein sondern ich glaube wir alle freuen uns dann auch irgendwann in der Rente zu seinem Leben zu genießen Und vielleicht auch diesen diese umkehrung stückbar in den Köpfen hinzudringen.
00:55:39: Zu hey dass ist eine positive Diskussion.
00:55:41: Das ist so was wo ich Wo ich mich heute absicherer für etwas, wo ich dann später das Leben genießen möchte.
00:55:48: Das ist eine tolle Diskussion, die mit Kapitalmärkten zu tun hat und die Kapitalmerkte sind eins-zu-eins verknüpft mit all dem was wir jeden Abend in der Tagesschau sehen oder was wir in den Nachrichten sonst irgendwo sehen.
00:56:00: Das heißt dass es die Welt, in der wir uns jeden Tag bewegen und ich glaube wenn wir es schaffen da so eine positive Dynamik einzubringen, so eine Diskussion auch einzubringen auch in die Breite der Bevölkerung.
00:56:12: Und jetzt bin ich nicht naiv, das wird uns jahrzehnte kosten.
00:56:15: Keine Frage!
00:56:16: Also das ist nichts was heute und morgen passieren wird sondern es wird uns sehr zähte kosten.
00:56:20: aber wenn wir mit diesem Enthusiasmus daran gehen dann kann das ein riesen spannendes Thema werden und sozusagen dahinter natürlich auch eine große Geschäftsopportunität für die Finanzenuste.
00:56:31: Lieber
00:56:33: Macht, Sie haben eigentlich gerade das ideale Schlusspläne formuliert und ich will diese positive Perspektive auch gar nicht abschwächen.
00:56:43: Ich möchte am Schluss aber noch mal darauf lenken dass ja neutrale Berater wie beispielsweise neutrale Finanzplaner die Altersvorsorge ebenfalls begleiten Ja auch an die Hand genommen werden müssen Wann deren System in der Lage sind alle Möglichkeiten des alters Vorsorges die Prus umzusetzen?
00:57:00: Und wie sich sozusagen jetzt diese sehr freie und sehr offene Möglichkeit Altersvorsorge zu betreiben, finanzplanerisch umsetzen lässt ist ja auch eine ganz spannende Herausforderung.
00:57:11: Und Sie sagten es richtigerweise wir kaufen uns quasi in unsere Altersversorgung Zukunftshemen ein.
00:57:18: Wir kaufen das ein woran wir glauben und Wachstum, Globalisierung und alle Dinge die wir positiv mit den Kapitalmärkten verbinden gibt es Bausteine für die neutrale Beratung konstruiert werden oder angeboten werden, damit man genau die richtige Tür öffnen kann und dann auf der Basis dieser neutralen finanzplanerischen Beratungen den Weg zum Altersvorsorge-Deport findet?
00:57:49: Also gibt es mit Sicherheit.
00:57:51: Und ich glaube auch in der vernünftigen Finanzplanung gehört das als Vorsorge-DPORP für den Januar nächsten Jahres einfach fest rein.
00:57:57: Das muss dort rein, das muss mit dem Kunden diskutiert werden.
00:58:00: Wir sehen heute schon, dass wenn ich Finanzplanung angehe um das Thema ITF als Baustein der Kapitalanlage gar nicht mehr umkommen.
00:58:08: Ich glaube auch, es wird noch mal eine Sonderkonjunktur für das Thema ETF in Deutschland und das ist heute schon das Produkt was die meiste Aufmerksamkeit genießt mit sich dieses erste halbjahr zwanzig sechsundzwanzig anschauen.
00:58:21: dann sind von hundert Euro die Netto in die Fondsindustrie gegangen sind.
00:58:25: Sechsundneunzig in den ETF geflossen.
00:58:27: also das heißt Das Instrument ist da, das Instrument auch vergleichsweise einfach verständlich und nachvollziehbar.
00:58:35: Und wir glauben wie gesagt, dass den richtigen ETF auszuwählen ist eine Aufgabe auf einer soliden Finanzplanung und so ein Produkt aber auszuwehren.
00:58:45: Wir werden über dem Jahresverlauf zwanzig siebenundzwanzig wahrscheinlich eine signifikant dreistellige Anzahl von AVD-Produkten und Standarddepots bemerkt haben.
00:58:56: also es wird ein sehr, sehr marktbreites Angebot sein.
00:59:00: Da das Richtige für den Kunden auszuwählen ist machbar!
00:59:04: Das halte ich gar nicht mal für überrohrend kompliziert weil es gibt den Faktor habe ich das richtige Produkt drin liegen aber die richtigen Operations da innehabe ich den richtigen Preis drauf und bin nicht beim richtigen Anbieter.
00:59:17: und das führt mich vielleicht noch zu einem Abschlussstatement auch warum glauben wir dass Franklin Templeton dann eine wesentliche Rolle spielen?
00:59:24: Natürlich so ein Produkt über eine lange Laufzeit, was mit Vertrauen zu tun hat.
00:59:28: Und ich vertraue Anbietern die lange Zeit im deutschen Markt sind und wir sind das seit den frühen Achtzigerjahren also aus dem Vierundachtzig um genau zu sein.
00:59:39: Die lange auch in diesem Privatkundenmarkt zu Hause sind und dort Service geboten haben.
00:59:47: Ihr kommt mit mir zum deutschen Markt gegeben haben Mit einer Unwahrscheinlichkeit auch nicht weggekauft werden oder gemirkt werden, was ja all da in der einen oder anderen Stelle was sie legt.
00:59:56: Sondern wir sind da weil wir an das Thema Altersversorgung glauben und es auch für die nächsten fünfzig sechzig vielleicht auch hundert Jahre.
01:00:03: Das verkörpert unser Brand.
01:00:05: deswegen haben wir auch viele viele unserer Partner die sagen hey wir möchten eine Trangetempeten arbeiten bei dieser brand genau das sein genau dass aus langfristigkeit erfahrung solidität weiterentwicklung innovation Und das hoffen wir, dass wir es überbringen können.
01:00:22: Das verkörpert nicht nur ihre Marke sondern auch die Köpfe hinter der Marke.
01:00:27: und mit einem ganz wichtigen haben wir heute gesprochen.
01:00:30: Lieber Macht!
01:00:31: Das war ein ganz ganz wichtiges Gespräch.
01:00:33: Das war einen ganz ganz wichtiger Blick auf ein Thema, das die Anlagewelt enorm verändern wird.
01:00:39: Hoffentlich auch kulturell nach vorne bringen wird.
01:00:42: Letzte Frage?
01:00:43: Wenn man sich darüber informieren möchte, was Ihr Haus in diesem Bereich andenkt.
01:00:48: Was Sie anbieten?
01:00:49: Was Sie empfehlen?
01:00:50: Was sie zur Organisation des Altersvorsorge-Depots aktuell diskutieren?
01:00:57: Dann geht man auf Ihre Homepage und findet dort Informationen.
01:01:00: Hundertprozent, genau!
01:01:01: Also unsere Homepage hat eine eigene Altesvorsorgesektion, eigene Sektionen zum Thema altersvoresorge-depot.
01:01:07: Social Media finden Sie uns überall zu dem Thema.
01:01:10: Sie werden uns in den nächsten Tagen und Wochen sehr breit auch mit den ersten Werbemassnahmen und Marketingkampagnen im Markt sehen.
01:01:18: In Teilen sind wir da schon live,
01:01:20: d.h.,
01:01:21: dort können sie sich überregistrieren, kommen direkt bei uns raus, können direkt ins Gespräch mit uns einsteigen.
01:01:26: Wenn nicht finden Sie uns in Frankfurt.
01:01:30: Wir freuen uns auf den Austausch!
01:01:32: Wir wollen uns wirklich auf den TTSC eine Austauschtütze.
01:01:36: Ich freue mich auf alles, was wir von Ihnen künftig hören und lesen und sehen werden.
01:01:40: Und sag Ihnen lieber Macht für heute.
01:01:43: ganz herzlichen Dank!
01:01:44: Das war ein sehr wichtiges Gespräch.
01:01:46: ich habe es gesagt und bin sehr dankbar für die Einblicke.
01:01:49: und für alle, die vielleicht wie auch mit diesem Thema noch ganz am Anfang stehen, war das finanzplanerisch inhaltlich strategisch ein richtig wichtiger Staat und da haben Sie uns alle mitgenommen.
01:02:03: Lieber machts viel.
01:02:04: vielen Dank dafür.
01:02:06: Vielen, vielen Dank und Spaß
01:02:07: gemacht.
01:02:07: Danke!
01:02:14: Das war eine neue Folge von Das Große Bild.
01:02:17: Mein Name ist Christian Hammes.
01:02:18: Ich bin Family Officer Beirat und Treasurer Und wir machen diesen Podcast für meine Berufskollegen Für professionelle Anleger, für alle die in unserer Branche arbeiten und für alle, die sinnvolle und schlaue Anlageentscheidungen treffen wollen.
01:02:49: Und wenn Sie über die Taktiktafel hörbar und sichtbar werden wollen, hinterlassen sie ein Video oder eine Sprachnachricht auf unserer WhatsApp-Mailbox unter.
01:03:00: Null-Eins-Fünf-Einz, Vier Eins, Sechs Null, Elf Drei Drei.
01:03:05: Wenn Sie als Werbepartner ermöglichen wollen dass es diesen Podcast überhaupt gibt sind Sie im besten Händen bei Vanessa Blome und dem Marketing der Edelstoff Media GmbH.
01:03:15: Alle Kontaktdaten finden Sie in den Show Notes.
01:03:18: Ich bedanke mich bei Ihnen sehr herzlich fürs Zuhören.
01:03:21: Das große Bild ist eine Produktion von Pensum Pictures für das Private Bank Himmelgazin und Ita Family Office, Audio Redaktion im Studio des Private Bank himmelgazzine Martin Fornweck-Brückner.
01:03:33: Vermarktung Vanessa Blume – wir freuen uns auf Sie in der nächsten Woche!
01:03:37: Alles Gute bis dahin.
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